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  • © FFW - Brand eines Komposthaufens in Marktschellenberg am 06.12.2013
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Alarmzeit: 06.12.13 - 13:41 Uhr – Einsatzstichwort: Brand eines Komposthaufens – Ort: Gemeindegebiet Marktschellenberg

Am Freitagnachmittag wurde die Feuerwehr Marktschellenberg zu einem kleinen Brand eines Komposthaufens gerufen. Der Hausbesitzer konnte das Feuer soweit mit Wassereimern selbst löschen. Die Feuerwehr suchte den Komposthaufen nach weiteren Glutnestern ab und löschte diese ebenfalls.

Text: FFW

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6 Bilder vom Einsatz - (c) FFW

Alarmzeit: 27.09.13 - 21:19 Uhr – Einsatzstichwort: Wohnhausbrand – Ort: Gemeindegebiet Ramsau

Am Freitagabend kurz nach 21.15 Uhr mussten Feuerwehr, Rotes Kreuz, Technisches Hilfswerk (THW) und Polizei in den Ramsauer Reschenweg ausrücken, wo ein Zweifamilienhaus in Vollbrand stand. Die Bewohner gelangten gerade noch rechtzeitig ins Freie und konnten sich bei den Nachbarn in Sicherheit bringen, so dass niemand ernsthaft verletzt wurde. Eine junge Frau und ein junger Mann aus Bischofswiesen und Markschellenberg hatten den Brand bemerkt und das ältere Ehepaar sofort gewarnt. Das Rote Kreuz behandelte vier Hausbewohner und Nachbarn, die unter anderem bei Löschversuchen Rauchgas eingeatmet hatten, darunter eine 59-jährige Nachbarin, die nach notärztlicher Erstversorgung zur weiteren Überwachung in die Kreisklinik Berchtesgaden gebracht werden musste; zwei weitere unverletzte Nachbarn wurden betreut. Ersten Erkenntnissen zufolge entstand sehr hoher Sachschaden in Höhe von geschätzten 400.000 Euro; die Kripo ermittelt die genaue Brandursache.

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand ein großer Teil des Dachstuhls und der Holzschindel-Fassadenverkleidung bereits in Vollbrand. Ein Großaufgebot der umliegenden Feuerwehren aus Berchtesgaden, Schönau, Königssee, Marktschellenberg, Bischofswiesen, Schneizlreuth und Bad Reichenhall ging sofort im Innen- und Außenangriff mit bis zu mit fünf Atemschutztrupps über Steckleitern und über die Drehleiter mit mehreren Rohren und Schaum gegen das Feuer vor und suchte das Objekt ab, wobei schnell klar war, dass keine Betroffenen mehr im Gebäude sind. Während der Löscharbeiten musste auch die Dachhaut geöffnet werden. Die Ortsfeuerwehr Ramsau nahm gerade an einer Übung im Pinzgau teil und rückte wenig später zusammen mit österreichischen Feuerwehrleuten über die Hirschbichlstraße zum Einsatzort nach. Die Feuerwehr Bayerisch Gmain besetzte während des Großeinsatzes zur Gebietsabsicherung im südlichen Landkreis für mögliche weitere Einsätze die Bischofswiesener Feuerwache nach.

Insgesamt 38 Einsatzkräfte des Roten Kreuzes sicherten die Löscharbeiten mit zehn Fahrzeugen ab, darunter die Sanitätseinsatzleitung mit Unterstützungsgruppe, drei Notärzte, die Schnell-Einsatz-Gruppen (SEG´n) Behandlung und Transport Süd der BRK-Bereitschaften Berchtesgaden und Bad Reichenhall und die SEG der BRK-Wasserwacht-Ortsgruppe Berchtesgaden. Da direkt am Haus die Ramsauer Ache vorbeifließt, passten die Wasserretter auf, dass niemand in den Fluss fällt und stiegen leinengesichert immer wieder ins Wasser, um verstopfte Ansaugrohre der Löschwasserpumpen zu säubern. Die B305 war während wegen der vielen Einsatzfahrzeuge nur halbseitig befahrbar, wobei die Feuerwehr den Verkehr regelte.

Beamte der Berchtesgadener Polizei und der Kripo Traunstein übernahmen vor Ort die Ermittlungen zur Brandursache, die noch unklar ist. Die Lösch- und Aufräumarbeiten dauerten bis spät in die Nacht. Der Schaden ist enorm und liegt ersten Schätzungen zufogle bei rund 400.000 Euro.

Text: BRK Pressearbeit BGL

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7 Bilder vom Einsatz - (c) Aktivnews

Alarmzeit: 03.11.13 - 14:24 Uhr – Einsatzstichwort: Überflutung B 305– Ort: Gemeindegebiet Marktschellenberg

Durch den starken Regen und der verstopften Abflüsse wurde die B 305 zwischen Schnitzhof und Marktschellenberg am Nachmittag überflutet. Die Feuerwehr räumte das zusammengesammelte Laub von den Deckeln, so dass das Wasser wieder ungehindert abfliesen konnte.

Alarmzeit: 21.10.13 - 10:56 Uhr – Einsatzstichwort: Bagger-Brand – Ort: Gemeindegebiet Marktschellenberg

Am Vormittag wurde unsere Wehr zu einem Bagger-Brand nach Scheffau alarmiert. Der Brand konnte aber vom Fahrer bereits vorher schon gelöscht werden.

Alarmzeit: 11.10.13 - 07:36 Uhr – Einsatzstichwort: Baum über Fahrbahn – Ort: Gemeindegebiet Marktschellenberg

Am Morgen musste in der Tiefenbachstraße ein Baum, der auf die Fahrbahn stürzte, beseitigt werden.

Alarmzeit: 30.08.13 - 15:19 Uhr – Einsatzstichwort: Ölspur auf B 305 – Ort: Gemeindegebiet Marktschellenberg

Ein LKW hat am Nachmittag eine ausgiebige Ölspur verursacht. Einsatzort war der Marktplatz in Marktschellenberg. Nach der Abfahrt des LKW´s Richtung Salzburg musste die Feuerwehr Marktschellenberg die komplette B 305 bis zur Grenze Hangendenstein reinigen.

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4 Bilder vom Einsatz - (c) Aktivnews

Alarmzeit: 13.08.13 - 01:58 Uhr – Einsatzstichwort: Baum auf B 305 – Ort: Gemeindegebiet Marktschellenberg

Ein umgestürzter Baum rutschte in der Nacht (Alarmzeit: ) über einen steilen Abhang teilweise auf die B 305. Der Baum wurde zunächst komplett auf die Straße gezogen und anschließend klein geschnitten. Nach ca. 1,5 Stunden konnte die B 305 zw. dem Ortsausgang und Schnitzhofheim wieder frei befahren werden.

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9 Bilder vom Einsatz - (c) Aktivnews

FFW - Baum auf B 305 am 13.08.2013

Alarmzeit: 05.08.13 - 16:10 Uhr – Einsatzstichwort: VU B 305 – Ort: Gemeindegebiet Marktschellenberg

Am Nachmittag ereignete sich im Ortszentrum von Marktschellenberg ein schwerer Verkehrsunfall mit zwei Fahrzeugen. Ein Fahrzeug war auf die Gegenfahrbahn gekommen und frontal mit einem PKW zusammengestoßen, dabei wurde das Auto in Richtung Wehranlage geschleudert. Die Feuerwehr übernahm die Verkehrsabsicherung und Bergung der Fahrzeuge.

Alarmzeit: 04.08.13 - 17:20 Uhr – Einsatzstichwort: VU B 305 – Ort: Gemeindegebiet Marktschellenberg

Es sollte nicht bei einem Einsatz an diesem Tag bleiben. Am späten Nachmittag überquerte eine Gewitterfront unseren Ort. Durch den starken Sturm waren einige Bäume auf die Straße gestürzt.

Alarmzeit: 04.08.13 - 01:39 Uhr – Einsatzstichwort: VU B 305 – Ort: Gemeindegebiet Marktschellenberg

Immer wieder sonntags... könnte schon bald das Motto in unserer Wehr heißen. Wie schon oft zuvor in diesem Jahr gab es auch heute, an einem Sonntag, wieder einen Einsatz. Grund war ein Baum in der Scheffauer Str., der in der Nacht auf die Fahrbahn gestürzt war.

Alarmzeit: 29.07.13 - 21:12 Uhr – Einsatzstichwort: VU B 305 – Ort: Gemeindegebiet Marktschellenberg

In Folge von Sturmböen mussten am Abend zwei Bäume, die über auf die Straße gestürzt waren, beseitigt werden. Die Einsatzorte waren die B 305 und Steinerweg.

Alarmzeit: 28.07.13 - 12:45 Uhr – Einsatzstichwort: Waldbrand Thumsee – Ort: Gemeindegebiet Bad Reichenhall - Thumsee

Waldbrand wütet weiter am Thumsee
Landrat erklärt Katastrophenfall - über 1000 Helfer im Einsatz

BAD REICHENHALL Am Samstagabend wurde ein Waldbrand im nördlichen  Bereich des Thumsees mitgeteilt. Das Feuer hat sich auf einer Fläche von ca. 25 Hektar ausgebreitet. Am Sonntag, 28.07.2013, um 11.53 Uhr, wurde durch Landrat Georg Grabner der Katastrophenfall ausgerufen.

Vermutlich auf Grund eines Blitzeinschlages geriet am Samstag gegen 21.30 Uhr, ein Waldstück nördlich des Thumsees, im Gemeindebereich Bad Reichenhall, in Brand. Das Feuer hat sich auf eine Fläche von ca. 25 Hektar ausgebreitet. Betroffen sind Teile des Staatsforstes und Privatwald. 

Auf Grund des überörtlichen Koordinationsbedarfes und dem überörtlichen Bedarf an Einsatzkräften wurde durch das Landratsamt Berchtesgadener Land um 11.53 Uhr der Katastrophenfall ausgerufen.

Um 15.00 Uhr informierten Landrat Georg Grabner, der Oberbürgermeister der Stadt Bad Reichenhall Dr. Herbert  Lackner, der Örtliche Einsatzleiter Kreisbrandrat Josef Kaltner und der Leiter der Polizeiinspektion Bad Reichenhall Wilhelm Bertlein über die Situation.

Derzeit sind über 300 Einsatzkräfte  der Feuerwehr, des THW, der Bergwacht, des Bayerischen Roten Kreuzes, des Malteser Hilfsdienstes, der BRK-Wasserwacht, der DLRG,  der Bundeswehr, der Bundespolizei und der Polizei im Einsatz. Neben den Einsatzkräften aus dem Berchtesgadener Land sind auch Hilfsorganisationen aus dem Landkreis Traunstein und dem Salzburger Land im Einsatz.

FFW - Waldbrand am Thumsee am 27.07. und 28.07.2013

Alarmzeit: 14.07.13 - 13:39 Uhr – Einsatzstichwort: Bergung eines abgestürzten Feldfahrzeuges samt Anhänger – Ort: Gemeindegebiet Marktschellenberg

Bei Feldarbeiten wurde das Zugfahrzeug samt Heuanhänger im steilen Gelände geparkt, um das übrige Heu in den Hänger zu laden. Plötzlich gab es einen lauten Knall und das Fahrzeug machte sich samt Anhänger selbstständig. Dieses Gespann wurde über eine 50 Meter hohe Wand hinuntergerissen. Glücklicherweise ging zu diesem Zeitpunkt keiner auf dem Wanderweg Richtung Marktschellenberg. Es wurde bei diesem Unfall niemand verletzt. Zur Bergung der Unfallfahrzeuge wurde die Freiwillige Feuerwehr Marktschellenberg, die Nachbarwehr Berchtesgaden, die Wasserwacht und die Polizeiinspektion Berchtesgaden allarmiert. Mit Spezialfahrzeugen wurden die beiden Wracks aus der Berchtesgadener Ache gehoben und auf das Transportfahrzeug geladen. Für diese Maßnahme wurde die B305 für ca. zwei Stunden vollkommen gesperrt. Bei diesem Einsatz halfen rund 20 Feuerwehrleute.

FFW - Bergung eines Feldfahrzeuges samt Anhänger am 14.07.2013

Alarmzeit: 14.07.13 - 17:10 Uhr – Einsatzstichwort: VU B305 – Ort: Gemeindegebiet Marktschellenberg

Ein weiterer Einsatz erfolgte direkt an der Unfallstelle des vorangegangenen Unfalls mit drei beteiligten Fahrzeugen. Ein Fahrzeuglenker bremste wegen der momentanen Räumungsarbeiten sein Fahrzeug stärker ab und verursachte einen Auffahrunfall von drei Fahrzeugen. Wegen Unachtsamkeit der beiden hinteren Fahrzeuglenker wurde der mittlere PKW so schwer beschädigt, dass dieser mit einem Transportunternehmen abtransportiert werden musste.

FFW - VU B305 am 14.07.2013

Alarmzeit: 12.07.13 - 17:19 Uhr – Einsatzstichwort: VU Alte Berchtesgadener Straße – Ort: Gemeindegebiet Marktschellenberg

Wegen Unachtsamkeit konnte ein Einheimischer Lenker sein KFZ nicht mehr auf der Alten Berchtesgadener Straße halten und stürzte ca. 10 Meter über eine Böschung hinunter auf einen privaten nicht besetzten Parkplatz. Glücklicherweise wurden die Insassen des PKW nur leicht verletzt. Diese wurden zur weiteren Kontrolle in das Kreiskrankenhaus Berchtesgaden transportiert. Zu diesem Einsatz rückten 20 Feuerwehrler aus dem Gemeindegebiet aus sowie die Nachbarwehren Berchtesgaden und Grödig. Aufgrund der Annahme eines abgestürten vollbesetzten PKW in die Berchtesgadener Ache wurde auch die Wasserwacht Berchtesgaden und die Tauchergruppe Bad Reichenhall angefordert. Diese konnten jedoch nach dem Einsatzfund wieder abrücken.

FFW - VU Alte Berchtesgadener Straße am 12.07.2013

Alarmzeit: 29.06.13 - 03:02 Uhr – Einsatzstichwort: Undeffinierbarer Lichtschein in der Berchtesgadener Ache – Ort: Gemeindegebiet Marktschellenberg

In den frühen Morgenstunden musste unsere Wehr mit ca. 20 Mann zu einem nicht alltäglichen Einsatz ausrücken. In der Berchtesgadener Ache scheint ca. einen Meter unter der Wasseroberfläche ein Lichtschein auf. Die Wasserwacht Berchtesgaden untersuchte mit ca. 10 Mann den Standpunkt, da davon ausgegangen werden musste, dass ein Fahrzeug oder sogar ein Motorrad hier liegen könnte, da immer wieder das Licht aufflackerte. Jedoch blieb diese Untersuchung erfolglos. Gegen 5:00 Uhr wurde die Suche durch die Polizeiinspektion Berchtesgaden abgebrochen.

FFW - Unbekanntes Licht in der Berchtesgadener Ache am 29.06.2013

Alarmzeit: 22.06.13 - 16:14 Uhr – Einsatzstichwort: VU mit eingeklemmter Person – Ort: Gemeindegebiet Marktschellenberg

Ein älterer Einheimischer fuhr am Samstagnachmittag auf der Ettenbergerstraße bergauf. Wegen eines Schwächeanfalls kam er dann von der Straße ab. Da in diesem Bereich eine Steinmauer begann, fuhr er darauf und sein Auto stürzte um. Der Mann wurde leicht verletzt und durch die Freiwillige Feuerwehr Marktschellenberg und Ersthelfer aus dem Fahrzeug geborgen. Nach der ersten Diagnose des Notarztes wurde der Mann mit dem BRK nach Bad Reichenhall in das Krankenhaus zur weiteren Abklärung gebracht. Weil zunächst von einer eingeklemmten Person ausgegangen wurde, ging eine Alarmierung auch an die Feuerwehren Berchtesgaden und Marktschellenberg. Die Feuerwehr war mit etwa 20 Personen im Einsatz, unter anderem auch um die Straße für die Dauer der Bergung zu sperren.

Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Berchtesgaden

Foto: Aktivnews

(c) Aktivnews - VU mit eingeklemmter Person

Alarmzeit: 20.06.13 - 14:32 Uhr – Einsatzstichwort: Umgestürzter Kran – Ort: Gemeindegebiet Marktschellenberg

Ein auswärtiges Unternehmen rutschte mit ihrem ferngesteuerten Hebe-Kran von einem Feldweg ab und stürzte um. Mit Hilfe eines örtlichen UNIMOG-Fahrers konnte der Kran mit umgelenkten Seilen wieder aufgestellt werden. Glücklicherweise wurde hier niemand verletzt. An dem Fahrzeug entstand geringer Sachschaden.

(c) FFW - Umgestürzter Kran

Schwere Unwetter im Gemeindegebiet Marktschellenberg

Alarmzeit: 01.06.13 bis 02.06.13 - 21:52 Uhr

Die schweren Unwetter haben auch unseren Ort getroffen. So musste unsere Wehr insgesamt 876 Personenstunden im Zeitraum von ca. 38 Stunden bewältigen. Hierbei mussten wir zu mehr als 37 Einsätzen ausrücken. Zu den Einsätzen zählten neben dem Auspumpen und zahlreichen Murenabgängen auch die Unterstützung der Nachbarwehr aus Berchtesgaden und Freilassing.

Text & Foto: FFW

(c) FFW - Unwetter in Marktschellenberg

Großbrand in der Watzmanntherme

Alarmzeit: 16.05.13 - 18:42 Uhr

Am Donnerstagnachmittag, 16.05.13, kam es in der Watzmann-Therme in Berchtesgaden zu einem Brand. Drei Personen wurden leicht verletzt. Erste Schadensschätzungen belaufen sich auf mehrere hunderttausend Euro. Kurz nach 18 Uhr löste die automatische Brandmeldeanlage des Gebäudekomplexes einen Alarm aus. Zeitgleich ging auch ein Notruf durch das Thermenpersonal über eine starke Rauchentwicklung ein. Im angeschlossenen Hallenbad der Therme befanden sich zum Zeitpunkt des Brandausbruches etwa 60 Badegäste und ein 60-köpfiges Kinderschwimmtraining, dass von der Wasserwacht betreut wurde. Die ehrenamtlichen Helfer evakuierten routiniert die Besucher des Hallenbades über Hinterausgänge. Eine akute Gefährdung bestand nicht. Nach großräumiger Alarmierung rückten 200 Feuerwehrkräfte aus der gesamten Umgebung, bis ins benachbarte Österreich an. Die Männer stießen auf eine starke Rauchentwicklung und einen Brandherd im Solarienbereich. Die Einsatzkräfte gingen im Löschangriff mit schwerem Atemschutz vor. Schwarze Rauchschwaden hüllten teilweise das Gebäude auch außen ein. Gegen 19.30 Uhr konnte der Einsatzleiter der Feuerwehr Berchtesgaden „Feuer aus“ melden. Mit einer kompletten Absuche aller Räumlichkeiten wurde ausgeschlossen, dass sich noch jemand im Gebäude befand. Die evakuierten Personen wurden zwischenzeitlich in einer gegenüberliegenden Turnhalle untergebracht und dort vom BRK, das mit 36 Kräften im Einsatz war, betreut. Großteils waren die Menschen nur mit Badekleidung dort eingetroffen. Zu einem späteren Zeitpunkt konnten die Betroffenen ihre Sachen, begleitet durch Einsatzkräfte, im Kabinenbereich abholen. Abschließend wurde festgestellt, das zwei Feuerwehrmänner und ein von außen zuschauendes Kind durch Raucheinwirkung leicht verletzt wurden. Nach Erstangriff durch die Polizei Berchtesgaden übernahm die Kripo Traunstein die weiteren Brandermittlungen. Die Brandursache ist noch ungeklärt.

Text: Polizei Berchtesgaden

Großbrand in der Watzmanntherme

Unbekanntes Pulver im Weissbach

Alarmzeit: 08.05.13 - 10:23 Uhr

Wie bereits vor ca. 1,5 Jahren wurde am Vormittag im Bereich des weissbaches erneut ein weißes Pulver aufgefunden. Die Feuerwehr Marktschellenberg füllte das sehr feine Pulver in entsprechende Behälter und reinigte den Einsatzort. ...

Unbekanntes Pulver im Weissbach

Brand im Hotel Post

Alarmzeit: 07.04.13 - 15:11 Uhr

Das Gasthof zur Post befand sich derzeit im Umbau und sollte bald wieder eröffnet werden. Zum Zeitpunkt des Brandausbruchs befanden sich sieben Personen im Untergeschoss. Einer der sieben Bewohner bemerkte ein Geräusch im Haus und ging auf die Suche: Der obere Bereich des Hauses war bereits total verraucht. Sofort verließen alle sieben Personen das Haus. Sie blieben unverletzt, ein Kriseninterventionsteam kümmerte sich um sie.

Über 180 Feuerwehrkräfte aus der gesamten Gegend - auch aus Österreich - kämpfen gegen die Flammen. Das Feuer breitete sich aber fast im gesamten Gebäudekomplex aus. Das Dachgeschoss brannte komplett nieder. Weitere Teile des Hotels wurden ebenfalls stark in Mitleidenschaft gezogen.

Alarm ging um 15.12 Uhr los. Wie das BRK-BGL berichtet, schickte die Leitstelle Traunstein gegen 15.12 Uhr zunächst die Feuerwehr Berchtesgaden, die Löschzüge Au und Bad Dürrnberg und das Rote Kreuz mit Rettungswagen und Einsatzleiter los, da im Notruf ein Zimmerbrand gemeldet worden war. Bereits auf der Anfahrt war eine hohe Rauchsäule zu erkennen. Der Löschzug Au stellte bei der ersten Lageerkundung dann einen ausgedehnten Dachstuhlbrand fest und forderte Verstärkung an, darunter eine zweite Drehleiter und weitere Atemschutzgeräteträger.

Neben weiteren Fahrzeugen der Feuerwehr Berchtesgaden und des Löschzugs Maria Gern wurden die Freiwilligen Feuerwehren Schönau, Königssee, Marktschellenberg (mit Löschzug Scheffau), Hallein und Bad Reichenhall (Unterstützungsgruppe Örtliche Einsatzleitung), das THW BGL, die Schnell-Einsatz-Gruppen (SEG´n) der BRK-Bereitschaften Berchtesgaden und Bad Reichenhall, der Berchtesgadener Notarzt, ein weiterer Rettungswagen und der BRK-Kriseninterventionsdienst nachalarmiert. Kripo ermittelt Die Kriminalpolizeiinspektion Traunstein hat die Ermittlungen zur Brandursache übernommen, kann aber noch keine Angaben zur Ursache machen. Der Schaden dürfte mehrere hunderttausen Euro betragen.

Text: (Bericht BGLand24)

Brand Hotel Post in Oberau

Einsatzstichwort: Unwetter

Alarmzeit: 04.01.13 - 22:50 Uhr

Ort: Gemeindegebiet Marktschellenberg

Nach heftigen Regenfällen mussten in der Nacht vom 04.01. auf 05.01. mehr als 10 Einsätze abgearbeitetet werden. Neben zahlreichen vollgelaufenen Kellern mussten auch einige Muren beseitigt werden, die Straßen blockierten. Die Einsätze dauerten bis in den Vormittag hinein.

Text: FFW | Daniel Schweickhardt

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