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  • © BRK - VU Bus mit Wohnmobil am 11.08.2017
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  • © BRK - VU Bus mit Wohnmobil am 11.08.2017
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  • © FFW - Umgestürzter Traktor mit Anhänger am 05.08.2017
    © FFW - Umgestürzter Traktor mit Anhänger am 05.08.2017
  • © FFW - Umgestürzter Traktor mit Anhänger am 05.08.2017
    © FFW - Umgestürzter Traktor mit Anhänger am 05.08.2017
  • © FFW - Umgestürzter Traktor mit Anhänger am 05.08.2017
    © FFW - Umgestürzter Traktor mit Anhänger am 05.08.2017
  • © FFW - Umgestürzter Traktor mit Anhänger am 05.08.2017
    © FFW - Umgestürzter Traktor mit Anhänger am 05.08.2017
  • © FFW/RS - Raftingunfall am 27.07.2017
    © FFW/RS - Raftingunfall am 27.07.2017
  • © FFW/RS - Raftingunfall am 27.07.2017
    © FFW/RS - Raftingunfall am 27.07.2017
  • © FFW/RS - Raftingunfall am 27.07.2017
    © FFW/RS - Raftingunfall am 27.07.2017
  • © FFW/RS - Raftingunfall am 27.07.2017
    © FFW/RS - Raftingunfall am 27.07.2017

Letzter Einsatz

Verkehrsunfall - Reisebus mit Wohnmobil auf B305

Alarmzeit: 11.08.2017 - 14:50 Uhr – Einsatzstichwort: THL1 - Verkehrsunfall – Ort: Gemeindegebiet Marktschellenberg

Zu einem schweren Verkehrsunfall kam es Freitag Nachmittag in Marktschellenberg auf der B305. Ein Wohnmobilfahrer stand gegen 14:45 Uhr an der Bushaltestelle Krautschneiderbrücke in Richtung Marktschellenberg.  Laut Zeugenaussagen wollte der Wohnmobilfahrer wenden und übersah dabei einen polnischen Reisebus, der Richtung Marktschellenberg unterwegs war. Der Reisebus krachte seitlich in das Wohnmobil und schob es noch einige Meter weiter bis sie zum Stillstand kamen. Die beiden Insassen im Wohnmobil wurden unbestimmten Grades verletzt und wurden durch das BRK ins KKH Bad Reichenhall verbracht.  Der polnische Busfahrer und vier seiner chinesischen Fahrgäste wurden durch das BRK zur Behandlung ins KKH Berchtesgaden verbracht. Diese konnten sie nach ambulanter Behandlung wieder verlassen. An beiden Fahrzeugen entstand ein Sachschaden von mehreren 10.000 Euro. Das BRK war mit mehreren Fahrzeugen im Einsatz. Zur Absicherung der Unfallstelle waren die Feuerwehren aus Marktschellenberg und Berchtesgaden mit mehreren Fahrzeugen im Einsatz.

Bericht: Polizeiinspektion Berchtesgaden
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Umgestürzter Traktor mit Anhänger

Alarmzeit: 05.08.2017 - 11:27 Uhr – Einsatzstichwort: THL1 - Verkehrsunfall – Ort: Gemeindegebiet Marktschellenberg

Am Samstagmittag gegen 11.15 Uhr ist am Köpplschneidweg in Marktschellenberg ein Traktor-Anhänger-Gespann von der Straße über den Hang in einen angrenzenden Wassergraben gekippt, wobei der 28-jährige Fahrer aus Salzburg Glück im Unglück hatte und unverletzt davonkam, so dass die Rettungswagen-Besatzung des Roten Kreuzes unverrichteter Dinge wieder einrücken konnte.

Der Mann fuhr mit seinem Traktor samt Anhänger, beladen mit 21 Heuballen, den Köpplschneidweg in Markschellenberg bergab. Vermutlich wegen eines technischen Defekts schob der Anhänger dann den großen Traktor von der Straße in einen angrenzenden Wassergraben auf der Bergseite. Der Anhänger wurde beschädigt, der Traktor blieb fast unbeschädigt. Wäre der Unfall im weiteren Verlauf der Straße passiert, hätte das Fahrzeug sehr weit abstürzen können.

Die Freiwilligen Feuerwehren aus Marktschellenberg (mit Löschzug Scheffau) und Berchtesgaden (nur Löschzug Au), die mit 21 Mann im Einsatz waren, gelang es in Zusammenarbeit mit einem Bauern, die Fahrzeuge nach dem Entladen wieder gesichert auf die Straße zu bringen. Der beschädigte Anhänger wurde abgestellt. Geringe Mengen ausgetretenen Bio-Öls wurden durch die Feuerwehr gebunden. Es entstand kein weiterer Sachschaden. Beamte der Berchtesgadener Polizei nahmen den Unfall auf.

Bericht: Pressemeldung BRK & Polizeiinspektion Berchtesgaden
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Raftingunfall auf Berchtesgadener Ache

Alarmzeit: 27.07.17 - 11:20 Uhr – Einsatzstichwort: Vermisste Personen – Ort: Gemeindegebiet Marktschellenberg

Am Donnerstagmittag ereignete sich auf der Berchtesgadener Ache, im Bereich des Stauwehres bei Marktschellenberg ein Raftingunfall, bei dem mehrere Personen bei einem gescheiterten Anlandeversuch mit einem Raftingboot panisch ins Wasser sprangen und abgetrieben wurden.In der Folge entwickelte sich ein Großeinsatz der umliegenden Rettungsorganisationen, in dessen Verlauf alle Personen durch Raftguides bzw. Einsatzkräfte von Feuerwehr und Wasserwacht gerettet werden konnten. Lediglich eine Person erlitt dabei leichte Verletzungen. Wie durch ein Wunder kam es zu keinen schwereren Verletzungen oder gar Todesfällen. An den Rettungsmaßnahmen waren insgesamt rund 250 Kräfte von Wasserwacht, Feuerwehr, Rettungsdienst, Kriseninterventionsdienst und Polizei aus dem Berchtesgadener Land und dem benachbarten Salzburger Land beteiligt.

Bericht: Pressemeldung Kreisbrandinspektion BGL
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